Champagner

Alles über den Begriff "Champagner"

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Champagner darf sich nur dann Champagner nennen, wenn er auch aus dem Weinbaugebiet Champag- ne aus dem Norden Frankreichs kommt. Dort und nur dort, wird der Champagner nach festen Regeln angebaut und gekeltert Genauso wie der Champagner Kollmeyer & Cie.BRUT

Kollmeyer & Cie. ist traditioneller Champagner nach altem "Rezept". Fritz Kollmeyer, den Gründer des Unternehmens, zog es um 1830 nach Frankreich, wo er Monsieur Duprès kennen lernte - noch heute Namensgeber des Familienbetriebes. 1833 gründete er sein eigenes Champagnerhaus "Kollmeyer & Cie." in Reims.

Und noch heute kommt Champagner-Kollmeyer aus dem französischen Epernay, wo die Familie Plinke mit einer kleinen Manufaktur zusammen arbeitet. Zwar ging das Haus in Reims/Champagne nach dem 1. Weltkrieg verloren. Doch seit 1988 ist die alte Tradition zu neuem Leben erwacht, als die Familie Plinke die Zusammenarbeit mit einer Kellerei der Region in Frankreich wieder aufnahm. "Unser Champagner wird seither wieder unter dem alten Namen "Kollmeyer & Cie., Brut" in unserem Auftrage von einer kleinen Manufaktur im Ursprungsgebiet Epernay produziert", freut sich Joachim Plinke.

Zur Herstellung der Champagner werden weisse und rote Trauben verwendet, deren Saft grundsätzlich weißist. Diese müssen besonders sorgfältig und rasch ausgepresst werden, damit von dem in den Beerenhülsen enthaltenen Farbstoff und vom Saft der Traubenstengel nichts in den Most gelangen kann.

Nach der Gärung werden die so gewonnenen und so genannten Clairetweine in eigens dazu bestimmten Holzfässern zu Champagner-Cuvées zusammengestellt. Eine der wichtigsten Arbeiten der Champagnerzubereitung, da große Erfahrung dazu gehört, das richtige Verhältnis verschiedener, geeigneter Weine zu wählen, von denen später die Qualität des Champagners abhängt.

Nach Zusatz des nötigen Zuckers und Anwendung der Reinhefe werden diese Cuvées auf Flaschen gezogen. Dort kommen sie zur zweiten Gärung, bei der sich Kohlensäure entwickelt. Nachdem sich die Gärung in der Flasche nach etwa acht Wochen vollzogen hat, bedürfen die Weines eines Lagers von etwa zwei Jahren, währenddessen sich der Wein mit der Kohlensäure immer heftiger verbindet.

Dann werden die Flaschen mit den Köpfen nach unten auf Rüttelpulte gesteckt und solange abgerüttelt und gedreht, bis sich die Hefe nach etwa sechs Wochen am Flaschenhals unterhalb des Korkens angesammelt hat.

 Jetzt werden die Flaschen entkorkt und die Hefe wird degogiert, also abgespritzt. Die kleine Fehlmenge wird ersetzt und dem Champagner der nötige Süßegrad verpasst. Abschließend werden die Flaschen mit hochwertigen Korken versehen und verdrahtet. Nach zwei bis drei Monaten ist der Champagner dann konsumfertig.

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